"KarSo-unterwegs"
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OST+FRONT

-Adrenalin Tour 2020-

Support

B.O.S.C.H.

Kubana Live Club

Siegburg

(Flyer © by Ost+Front)

OST+FRONT sind zurück…

und voll auf "Adrenalin"!

Das neue Album der Berliner erscheint als CD,

Deluxe-2CD, limitiertes Doppel-Vinyl und als limitierte Fan-Box

mit Doppel-CD. Bonus-Live-Album und OST+FRONT Flagge.

"Am Limit geboren und zu allem bereit.."

" - auf ihrem neuen Album gehen OST+ FRONT noch weiter an ihre Grenzen, als jemals zuvor.

Gemischt und gemastert in den renommierten, schwedischen Fascination Street Studios (u.a. Amon Amarth, At The Gates, Arch Enemy, Kreator, uvm.) präsentiert sich „Adrenalin“ in einem kompakten Sound, der das effektvolle Wechselspiel zwischen melodischem Bombast und erbarmungsloser Härte, zwischen Spaß und Brutalität und zwischen Zerbrechlichkeit und „mitten in die Fresse rein“ perfekt auf den Punkt bringt.

Musikalisch und textlich immer wieder Grenzen überschreitend, wildern OST+FRONT

in den Extremen der menschlichen Existenz und verpacken die ganze Bandbreite von Geschwindigkeitsrausch,

Allmachtsfantasien oder Kopulationsorgien auf der Tanzfläche,

bis hin zur stark unterschätzten Erotik der Alters in derbe-zynische Hymnen mit schamlos ausgelebtem Aggressionspotential.

Das Dampfhammer-Metal-Fundament mit starken Melodien,

das die Berliner Truppe seit jeher ausmacht, wird auf "Adrenalin" mit jeder Menge musikalischer Extras aufgewertet.

Erlaubt ist…? Eigentlich alles!

Bierzeltpolka und Ballermann-Techno, die Verschmelzung aus NDW

und NDH, klassische Choräle und orchestraler Bombast, Punkrock

und klassischer Heavy-Sound sorgen für allerhand Überraschungen

und Abwechslung, dienen aber eigentlich allesamt nur dazu,

die nächste Breitseite vorzubereiten.

Und in

"10 Jahre OST+FRONT"

feiern Herrmann und seine Eroberer auch noch schamlos sich selbst

und ihre Fans.

Warum? Weil sie es können!

Auch wenn diese Worte eigentlich fast jeder für sein neues Album bemüht, kommt man nicht umhin, zu sagen:

„Adrenalin“

ist das stärkste Ding, das die Berliner bisher ausgebrütet haben!

 

B.O.S.C.H.

Die raue See, der böige Wind, das Reizklima:

Möglicherweise sind Menschen von der Nordseeküste tatsächlich robuster

als Bewohner aus anderen Teilen der Republik.

Während im Breisgau die meisten Sonnenstunden gezählt oder am Bodensee der Sekt ganzjährig in freier Natur geschlürft werden kann,

lebt man in Wilhelmshaven unter klimatisch deutlich harscheren Bedingungen.

Auf

B.O.S.C.H

hat dieses zweifelsohne abgefärbt.

Die kompromisslose Härte der Band, ihre unverwechselbare Mischung aus

Metal, Punk, Rock, Hardcore, Thrash und elektronischen Versatzstücken,

spiegelt sich auch in ihrem künstlerischen Credo wider:

„Wir

machen Krach!“ erklärt Gitarrist Christian ´Ledde` Heil

und bringt die Philosophie seiner Gruppe auf den Punkt:

„Bei uns wird oldschool gerockt, bis die Hose flattert.“

Heil beschreibt damit das Bühnenkonzept von b.o.s.c.h., das statt durch übertriebenen Technik-Schickschnack mit vorgeglühten Röhren-Amps besticht und von einem dermaßen erbarmungslos marschierenden Schlagzeug/Bass-Takt angetrieben wird,

wie man es sonst nur in der Stahlindustrie von Hammer und Amboss kennt.

Es sind diese eindrucksvollen Parameter, die nicht nur für b.o.s.c.h.-Konzerte,
sondern auch für ihr das Album Fleischwolf gelten.

Die Scheibe erschien am 13. Oktober 2017 über Laute Helden/SPV

und könnte eine Ära einleiten, in der harte deutsche Musik nicht mehr automatisch

nur mit Rammstein, Oomph oder Megaherz gleichgesetzt wird.
Denn b.o.s.c.h. sind anders,

b.o.s.c.h. sind einzigartig.

Wenn Frontmann Max Klee in bester Max Cavalera / Jonathan Davis-Tradition

pure Aggressivität durch seine Stimmbänder presst,

Gitarrist Heil derbe Riffs im Sekundentakt abfeuert und sich dabei

auf seine Timing-sichere Rhythmusfraktion um Schlagzeuger/Programmer Lutz Möller und Bassist Axel Mintken verlassen kann, bewährt sich die enge menschliche Verbundenheit der vier Musiker.

„Wir sind nicht nur Bandkollegen, sondern auch Freunde“, erläutert Möller

und schiebt dennoch dem allzu romantisch verklärten Blick auf das vermeintlich idyllische Musikerleben gleich einen Riegel vor:

„Trotzdem streiten wir über Songs, Ideen, Visionen.

Für jeden zählt nur das bestmögliche Resultat, und um das
wird natürlich leidenschaftlich gekämpft, immer aus der eigenen Perspektive heraus und immer ausschließlich nach streng demokratischen Regeln.

Grundsätzliche Dispute gibt es bei uns nicht.“
Diese enge Verbundenheit spürt man auf ihrem Album Fleischwolf

in jeder einzelnen Note.

 

Tourdaten 2019/2020

29.11.19 Moskau @ Rock House (RU)
30.11.19 St.Petersburg @ Action Club (RU)
03.12.19 Minsk @ Re:Public (BY)
05.12.19 Kharkiv @ Korova (UA)
06.12.19 Kiev @ Tepliy Lampoviy (UA)
07.12.19 Lviv @ Fest Republic (UA)
13.12.19 Oberhausen @ Turbinenhalle (DE)
25.12.19 Chemnitz @ Dark Storm Festival (DE)
14.02.20 Bruchsal @ Fabrik (DE)

15.02.20 Siegburg @ Kubana (DE)

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